Freut mich, ich heiße ...
Ich komme aus Frankreich.
Ich bin Tourist(in).
Ich bin Student(in).
Ich bin Büroangestellte(r).
Ich bin dreißig Jahre alt.
Das ist mein erstes Mal in Japan.
Ich bin zum dritten Mal in Japan.
Ich bleibe zwei Wochen in Tokio.
Meine Hobbys sind Reisen und Fotografieren.
Ich liebe japanisches Essen.
Ich lerne seit einem Jahr Japanisch.
Ich habe mit Japanisch angefangen, weil ich Anime mag.
Wie ist Ihr Name?
Woher kommen Sie?
Was sind Sie von Beruf?
Auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
Ich bin mit meiner Familie nach Japan gekommen.
Ich reise allein.
Ich genieße es.
In Japan ist die formelle Selbstvorstellung, bekannt als "Jikoshoukai" (自己紹介), viel mehr als ein beiläufiger Austausch von Namen; es ist ein lebenswichtiges, stark strukturiertes soziales Ritual. Ob Sie in eine neue Firma eintreten, einen Sprachkurs beginnen oder zum ersten Mal eine Gastfamilie treffen, wie Sie sich vorstellen, bestimmt den Ton für Ihre gesamte zukünftige Beziehung zu dieser Gruppe. Ein richtiges Jikoshoukai beginnt immer mit einer leichten Verbeugung und dem Satz "Hajimemashite" (初めまして), was bedeutet "Wir treffen uns zum ersten Mal". Danach wird der Inhalt der Vorstellung meist einfach und bescheiden gehalten. Sie nennen Ihren Namen, Ihr Herkunftsland ("Furansu kara kimashita" - フランスから来ました / Ich komme aus Frankreich) und vielleicht Ihren aktuellen Status oder Beruf ("Watashi wa kaishain desu" - 私は会社員です / Ich bin Büroangestellter). In der japanischen Kultur wird Bescheidenheit sehr geschätzt, daher wird Prahlen mit Erfolgen oder das Teilen allzu persönlicher Details bei der ersten Begegnung vermieden. Das Ziel ist es, sich als höfliche, kooperative Person zu präsentieren, die bereit ist, sich in die Gruppendynamik zu integrieren. Der absolute Kern und wichtigste Teil dieses Rituals ist der Schlusssatz: "Yoroshiku onegaishimasu" (よろしくお願いします). Dieser kulturell dichte Satz hat keine direkte Übersetzung. Er bedeutet grob "Bitte behandeln Sie mich gut", "Ich freue mich auf unsere Beziehung" oder "Ich verlasse mich auf Ihr Wohlwollen". Er fungiert als vorbeugende Entschuldigung für zukünftige Fehler und als bescheidene Bitte um die Unterstützung der Gruppe. Eine Selbstvorstellung zu beenden, ohne "Yoroshiku onegaishimasu" zu sagen, fühlt sich für japanische Ohren abrupt und unvollständig an.
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