Ich möchte eine SIM-Karte kaufen.
Ich nehme den Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen.
Bitte helfen Sie mir bei der Einrichtung der eSIM.
Wie lautet meine koreanische Telefonnummer?
Könnten Sie bitte mein Handy aufladen?
Ich möchte eine Powerbank ausleihen.
Haben Sie ein Typ-C-Ladegerät?
Das WLAN verbindet sich nicht.
Gibt es hier kostenloses WLAN?
Ich möchte einen internationalen Anruf tätigen.
Das Internet ist zu langsam.
Ich habe keinen Empfang.
Mein Display ist kaputt.
Wo ist die Handy-Werkstatt?
Wie lade ich diese App herunter?
Ich zeige es Ihnen mit einer Übersetzungs-App.
Scannen Sie den QR-Code.
Mein Akku ist fast leer.
Bitte auf lautlos stellen.
Das Telefon klingelt.
Südkorea ist unbestreitbar eine der am stärksten vernetzten und digitalisierten Nationen der Welt. Vom Moment der Landung an werden Sie feststellen, dass rasend schnelles, kostenloses WLAN (와이파이) absolut überall verfügbar ist – in Cafés, Einkaufszentren, fahrenden U-Bahnen und sogar in öffentlichen Parks. Sich als Besucher jedoch nur auf WLAN zu verlassen, ist ein Fehler. Um die Annehmlichkeiten des koreanischen Stadtlebens in vollem Umfang nutzen zu können, wie z. B. Essensliefer-Apps, Taxi-Ruf (Kakao T) oder die Tischreservierung in einem beliebten Restaurant, benötigen Sie zur Identitätsprüfung zwingend eine lokale koreanische Telefonnummer (한국 전화번호 - Hanguk jeonhwabeonho). Der Kauf einer physischen SIM-Karte (유심칩 - Yusimchip) oder einer eSIM ist daher entscheidend. Ein weiterer Aspekt dieses digitalen Lebensstils ist der ständige Bedarf an Akkuladung. Wenn Ihr Handy ausgeht, keine Panik. Jeder Späti vermietet Powerbanks (보조 배터리 - Bojo baeteori), und fast alle Cafés sind mit Steckdosen (콘센트 - Konsenteu) übersät. Wenn Sie Ihr Ladegerät vergessen haben, gehen Sie einfach zum Barista und fragen: 핸드폰 좀 충전해 주실 수 있나요? (Haendeupon jom chungjeonhae jusil su itnayo? - "Könnten Sie bitte mein Handy aufladen?"). Der Barista nimmt Ihr Handy, steckt es hinter der Theke ein, und Sie können sich beruhigt wieder setzen. Dies unterstreicht eine der erstaunlichsten kulturellen Realitäten Südkoreas, besonders für europäische Touristen: das fast völlige Fehlen von Taschendiebstählen. Es ist extrem alltäglich zu sehen, wie Einheimische ihr teures Smartphone oder ihren Laptop völlig unbeaufsichtigt auf einem Café-Tisch liegen lassen, nur um ihren Platz zu "reservieren", während sie auf die Toilette gehen. In dieser Gesellschaft des hohen Vertrauens wird niemand Ihre Sachen anrühren.
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