Danke.
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Gern geschehen / Kein Problem.
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Es tut mir leid.
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Tut mir leid.
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Es hat sehr gut geschmeckt.
Ich mache das.
Ich bitte Sie darum.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.
Höflichkeit und der Ausdruck von Dankbarkeit oder Bedauern sind in Südkorea komplexe Konzepte, die tief mit der Wahrung der sozialen Harmonie und dem Konzept der "Gesichtswahrung" verbunden sind. Wenn Sie sich bedanken, werden Sie häufig zwei Hauptausdrücken begegnen: 감사합니다 (Gamsahamnida) und 고맙습니다 (Gomapseumnida). Ersterer hat sino-koreanische Wurzeln und wird oft als etwas formeller wahrgenommen, was ihn ideal für das Geschäftsumfeld oder gegenüber Älteren macht. Letzterer ist reines Koreanisch, ebenso höflich, trägt aber einen etwas wärmeren Ton in sich. Bei Entschuldigungen ist 죄송합니다 (Joesonghamnida) die standardmäßige, äußerst respektvolle Art, "Es tut mir leid" zu einer höhergestellten Person zu sagen. Eine weichere Alternative, 미안해요 (Mianhaeyo), wird unter Gleichaltrigen oder gegenüber Untergebenen verwendet. Höfliche Worte sind jedoch völlig nutzlos, wenn sie nicht von der richtigen Körpersprache begleitet werden. Die koreanische Kultur misst dem Gebrauch der Hände immense Bedeutung bei. Wann immer Sie einen Gegenstand überreichen oder entgegennehmen, ein Getränk einschenken oder eine Visitenkarte annehmen, müssen Sie beide Hände benutzen. Alternativ können Sie den Gegenstand mit der rechten Hand überreichen, während Sie Ihre linke Hand respektvoll unter Ihren rechten Ellbogen oder Unterarm legen. Dies mit nur einer Hand zu tun, insbesondere gegenüber einer älteren Person, gilt als äußerst respektlos. Wahre Höflichkeit beinhaltet zudem die Beherrschung von 눈치 (Nunchi), was sich als die Kunst übersetzen lässt, "die Raumatmosphäre zu lesen" oder die unausgesprochenen Gefühle anderer zu spüren. Eine Entschuldigung oder ein Dankeschön ist in Korea nicht nur ein verbaler Reflex; es erfordert eine physische Demonstration von Demut, wie eine ordentliche Verbeugung, und ein scharfes Bewusstsein für die soziale Dynamik.
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