Sich vorstellen

Sich vorstellen

제 이름은 [이름]입니다.
[ Je ireumeun [ireum]imnida. ]

Mein Name ist [Name].

저는 [국가] 사람이에요.
[ Jeoneun [gukga] saramieyo. ]

Ich komme aus [Land].

저는 프랑스 사람이에요.
[ Jeoneun peurangseu saramieyo. ]

Ich bin Franzose/Französin.

저는 학생이에요.
[ Jeoneun haksaengieyo. ]

Ich bin Student/in.

저는 회사원이에요.
[ Jeoneun hoesawonieyo. ]

Ich bin Büroangestellte/r.

한국은 처음이에요.
[ Hangugeun cheoeumieyo. ]

Ich bin zum ersten Mal in Korea.

여행하러 왔어요.
[ Yeohaenghareo wasseoyo. ]

Ich bin zum Reisen hier.

일하러 왔어요.
[ Ilhareo wasseoyo. ]

Ich bin zum Arbeiten hier.

저는 [도시]에 살아요.
[ Jeoneun [dosi]e sarayo. ]

Ich lebe in [Stadt].

한국어를 1년 동안 배웠어요.
[ Hangugeoreul il nyeon dongan baewosseoyo. ]

Ich habe ein Jahr lang Koreanisch gelernt.

한국 문화를 좋아해요.
[ Hanguk munhwareul joahaeyo. ]

Ich mag die koreanische Kultur.

케이팝을 좋아해요.
[ Keipabeul joahaeyo. ]

Ich mag K-Pop.

제 친구를 소개할게요.
[ Je chingureul sogaehalgeyo. ]

Darf ich meinen Freund vorstellen.

이름이 뭐예요?
[ Ireumi mwoyeyo? ]

Wie heißen Sie?

어디에서 오셨어요?
[ Eodieseo osyeosseoyo? ]

Woher kommen Sie?

직업이 뭐예요?
[ Jigeobi mwoyeyo? ]

Was sind Sie von Beruf?

어디에 사세요?
[ Eodie saseyo? ]

Wo wohnen Sie?

가족이랑 같이 왔어요.
[ Gajogirang gachi wasseoyo. ]

Ich bin mit meiner Familie gekommen.

취미가 뭐예요?
[ Chwimiga mwoyeyo? ]

Was sind Ihre Hobbys?

한국 음식을 매일 먹어요.
[ Hanguk eumsigeul maeil meogeoyo. ]

Ich esse jeden Tag koreanisches Essen.

Cultural notes

Sich in westlichen Kulturen vorzustellen, dreht sich oft um Individualismus; man nennt seinen Vornamen, vielleicht persönliche Interessen und hält das Ganze relativ locker. In Südkorea hingegen ist die Selbstvorstellung (자기소개 - Jagi-sogae) grundlegend im Konzept der sozialen Zugehörigkeit (소속 - Sosoek) verankert. Wenn sie sich jemandem neu vorstellen, nennen Koreaner fast immer ihre Firma, Universität oder ihren beruflichen Titel, bevor sie ihren eigentlichen Namen preisgeben. Anstatt beispielsweise zu sagen "Hallo, ich bin Min-su", wird ein Einheimischer viel eher sagen "Ich bin der stellvertretende Abteilungsleiter von Samsung, Kim Min-su". Diese Struktur liefert dem Zuhörer sofortigen Kontext bezüglich des sozialen Status und der beruflichen Hierarchie. Wenn Sie Korea beruflich besuchen, ist der Austausch von Visitenkarten (명함 - Myeongham) ein absolutes, heiliges Ritual, das nicht übersprungen werden darf. Sie müssen die Karte immer mit beiden Händen überreichen und entgegennehmen, um Respekt zu zeigen. Nehmen Sie sich einige bewusste Momente Zeit, um die Karte aufmerksam zu lesen, und stecken Sie sie niemals sofort in die Gesäßtasche, da die Karte als direkte Erweiterung der Identität und des Status der Person betrachtet wird. Stellen Sie sich außerdem mental darauf ein, Fragen zu beantworten, die im deutschsprachigen Raum vielleicht als etwas aufdringlich oder zu persönlich empfunden werden, wie etwa Ihr genaues Alter, Ihr Familienstand, Ihr präziser Beruf oder Ihr Bildungshintergrund. Diese Fragen entspringen nicht bloßer Neugier; sie stellen die koreanische Methode dar, Gemeinsamkeiten zu finden und die korrekte Höflichkeitsstufe (Jondaetmal) zu bestimmen, die man Ihnen gegenüber verwenden muss, um eine harmonische Beziehung aufzubauen.