Streetfood

Streetfood

떡볶이 일 인분 주세요.
[ Tteokbokki il inbun juseyo. ]

Eine Portion Tteokbokki, bitte.

순대랑 섞어 주세요.
[ Sundaerang seokkeo juseyo. ]

Bitte mit Sundae (Blutwurst) mischen.

오뎅 국물 좀 마셔도 돼요?
[ Odeng gungmul jom masyeodo dwaeyo? ]

Darf ich etwas Fischkuchenbrühe trinken?

이거 매운가요?
[ Igeo maeungayo? ]

Ist das scharf?

맛봐도 될까요?
[ Matbwado doelkkayo? ]

Darf ich probieren?

이거 하나에 얼마예요?
[ Igeo hanae eolmayeyo? ]

Wie viel kostet eins davon?

세 개에 오천 원입니다.
[ Se gaee ocheon wonimnida. ]

3 Stück kosten 5.000 Won.

계좌 이체 해도 되나요?
[ Gyejwa iche haedo doenayo? ]

Kann ich per Überweisung zahlen?

카드 결제 되나요?
[ Kadeu gyeolje doenayo? ]

Akzeptieren Sie Kreditkarten?

현금만 가능해요.
[ Hyeonggeumman ganeunghaeyo. ]

Nur Barzahlung möglich.

포장해 주세요.
[ Pojanghae juseyo. ]

Bitte einpacken (zum Mitnehmen).

컵에 담아 주세요.
[ Keobe dama juseyo. ]

Bitte in einen Becher tun.

제일 맛있는 게 뭐예요?
[ Jeil masitneun ge mwoyeyo? ]

Was ist am leckersten?

여기 서서 먹고 갈게요.
[ Yeogi seoseo meokgo galgeyo. ]

Ich esse es im Stehen hier.

감사합니다, 많이 파세요.
[ Gamsahamnida, mani paseyo. ]

Danke, gute Geschäfte.

Cultural notes

Die traditionellen Märkte (전통시장 - Jeontong sijang) und Street-Food-Stände Südkoreas zu erkunden, ist ein absolutes Muss für jeden Feinschmecker. Die Street-Food-Kultur hier ist lebendig, günstig und tief nostalgisch. Nach Sonnenuntergang tauchen leuchtend orangefarbene oder rote Zelte auf den Gehwegen auf; das sind die Pojangmacha (포장마차), die ikonischen koreanischen Straßenstände. An diesen Ständen ist es völlig normal, Schulter an Schulter mit Geschäftsleuten und Studenten zu stehen und direkt an der Theke zu essen. Die heilige Dreifaltigkeit des koreanischen Street-Foods besteht aus Tteokbokki (떡볶이 - scharfe, zähe Reiskuchen), Sundae (순대 - koreanische Blutwurst, gefüllt mit Glasnudeln) und Odeng (오뎅 - Fischkuchen am Holzspieß). Der beste Geheimtipp beim Odeng-Essen ist, dass die herzhafte, dampfende Fischbrühe (국물 - Gungmul), in der sie gekocht werden, völlig kostenlos und unbegrenzt ist! Schnappen Sie sich einfach einen Pappbecher und gießen Sie sich mit der Kelle heiße Suppe ein, um sich aufzuwärmen. Auf diesen Märkten sind die Verkäufer meist ältere Frauen, die liebevoll Ahjumma (아주머니) genannt werden. Seien Sie höflich und lächeln Sie, ein freundliches Auftreten kann Ihnen zusätzliche Portionen einbringen! Das Bezahlen erfordert hier ebenfalls eine kleine kulturelle Umstellung. Während Südkorea im Allgemeinen eine extrem kreditkartenfokussierte Gesellschaft ist, bevorzugen traditionelle Märkte stark physisches Bargeld (현금 - Hyeongeum). Wenn Sie kein Bargeld haben, werden Sie kleine Schilder mit Kontonummern und QR-Codes bemerken. Dies ist für 계좌이체 (Gyejwa iche), direkte digitale Banküberweisungen, die Einheimische sofort über ihre Banking-Apps tätigen. Da Touristen in der Regel keine koreanischen Bankkonten haben, sollten Sie immer einige 1.000- und 5.000-Won-Scheine in der Tasche haben, um das ultimative Street-Food-Festmahl zu genießen!