Eine Portion Tteokbokki, bitte.
Bitte mit Sundae (Blutwurst) mischen.
Darf ich etwas Fischkuchenbrühe trinken?
Ist das scharf?
Darf ich probieren?
Wie viel kostet eins davon?
3 Stück kosten 5.000 Won.
Kann ich per Überweisung zahlen?
Akzeptieren Sie Kreditkarten?
Nur Barzahlung möglich.
Bitte einpacken (zum Mitnehmen).
Bitte in einen Becher tun.
Was ist am leckersten?
Ich esse es im Stehen hier.
Danke, gute Geschäfte.
Die traditionellen Märkte (전통시장 - Jeontong sijang) und Street-Food-Stände Südkoreas zu erkunden, ist ein absolutes Muss für jeden Feinschmecker. Die Street-Food-Kultur hier ist lebendig, günstig und tief nostalgisch. Nach Sonnenuntergang tauchen leuchtend orangefarbene oder rote Zelte auf den Gehwegen auf; das sind die Pojangmacha (포장마차), die ikonischen koreanischen Straßenstände. An diesen Ständen ist es völlig normal, Schulter an Schulter mit Geschäftsleuten und Studenten zu stehen und direkt an der Theke zu essen. Die heilige Dreifaltigkeit des koreanischen Street-Foods besteht aus Tteokbokki (떡볶이 - scharfe, zähe Reiskuchen), Sundae (순대 - koreanische Blutwurst, gefüllt mit Glasnudeln) und Odeng (오뎅 - Fischkuchen am Holzspieß). Der beste Geheimtipp beim Odeng-Essen ist, dass die herzhafte, dampfende Fischbrühe (국물 - Gungmul), in der sie gekocht werden, völlig kostenlos und unbegrenzt ist! Schnappen Sie sich einfach einen Pappbecher und gießen Sie sich mit der Kelle heiße Suppe ein, um sich aufzuwärmen. Auf diesen Märkten sind die Verkäufer meist ältere Frauen, die liebevoll Ahjumma (아주머니) genannt werden. Seien Sie höflich und lächeln Sie, ein freundliches Auftreten kann Ihnen zusätzliche Portionen einbringen! Das Bezahlen erfordert hier ebenfalls eine kleine kulturelle Umstellung. Während Südkorea im Allgemeinen eine extrem kreditkartenfokussierte Gesellschaft ist, bevorzugen traditionelle Märkte stark physisches Bargeld (현금 - Hyeongeum). Wenn Sie kein Bargeld haben, werden Sie kleine Schilder mit Kontonummern und QR-Codes bemerken. Dies ist für 계좌이체 (Gyejwa iche), direkte digitale Banküberweisungen, die Einheimische sofort über ihre Banking-Apps tätigen. Da Touristen in der Regel keine koreanischen Bankkonten haben, sollten Sie immer einige 1.000- und 5.000-Won-Scheine in der Tasche haben, um das ultimative Street-Food-Festmahl zu genießen!
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